Alles was mindestens 2 Räder hat finden meine Jungs toll. Fahrrad, BMX und Skateboard und das absolut nicht zu toppende Sahnehäubchen ist der
Scooter
Ich bin in einer Zeit groß geworden, in der Roller fahren ab einem bestimmten Alter total uncool wurde. Paahhh! Das war dann was für Babys. Fahrräder dagegen waren wertvolle und seltene Luxusgüter und nur den großen und coolen vorbehalten. Allerdings gab es zu meiner Zeit noch keine Trickroller, sondern nur luftbereifte Exemplare, die zudem mit Gepäckträgern (heutzutage ein absolutes NoGo bei den Kids) ausgestattet waren.
Die Hose - ein Täschling 2.0 - habe ich hier schon einmal vorgestellt, und ich hoffe sehr, Euch mit der Tatsache, daß auf meinem Blog fast nur Täschlinge zu sehen sind, nicht zu langweilen.
Alles alte Hüte hier, auch das Shirt ist bereits im letzten Jahr entstanden, darf aber hier gerne zum ersten Mal bestaunt werden.
Das Bloggen kommt gerade etwas zu kurz, auch die Arbeit am "Geheimling" musste pausieren. Ich habe die "Näh-Blase", die neben meiner Familie lange Zeit mein Zuhause war, verlassen und mir eine kleine Auszeit gegönnt. Das Leben 1.0, die Erweiterung des Horizonts und das Bedürfnis mich mit anderen Dingen zu beschäftigen, ihr wisst schon, was ich meine.
Seit es in unserem Ort eine Pumptrack gibt, verbringen die Jungs einen Großteil ihrer Freizeit dort, treffen sich mit Gleichgesinnten und drehen unermüdlich ihre Runden, und versuchen den großen Jungs Tricks zu entlocken.
Trockenübungen für den Tailwhip kann man überall machen.
Damit man auch in der Stadt Freude an seinem Fahrzeug haben kann, muss man sich Strecken suchen, die auch von der Rollator-Generation gerne genutzt werden. Die glatten, ebenen ungepflasterten Beläge sind von alt und jung gleichermaßen heiß begehrt. Das Konfliktpotential ist hoch sollte man meinen, wenn ältere auf wackeligen Beinen stehende und hilfsbedürftige Seniorinnen auf junge und dynamische FlitzerInnen treffen.
Schön sind sie nicht unbedingt, die zuasphaltierten Wege und Straßen, dafür leise und rollerfreundlich.
Die urbanen Asphaltpisten sind Generationentreff.
Hier gesellen sich zu den oben genannten Gruppen oft noch Damen hinzu, die aufgrund eines Reflexes, das wohl einem dominanten 2. X-Chromosom geschuldet ist, Fußbekleidung überziehen, die mit einem hohen schlanken Turm unter der Ferse versehen ist. Glücklicherweise gibt es von dieser Spezies Frau nicht ganz so viele Exemplare, und da sie zumeist zu anderen Uhrzeiten unterwegs sind, sind Konfrontationen äußerst unwahrscheinlich.
Die Hose - ein Täschling 2.0 - habe ich hier schon einmal vorgestellt, und ich hoffe sehr, Euch mit der Tatsache, daß auf meinem Blog fast nur Täschlinge zu sehen sind, nicht zu langweilen.
Alles alte Hüte hier, auch das Shirt ist bereits im letzten Jahr entstanden, darf aber hier gerne zum ersten Mal bestaunt werden.
Ich liebe diesen Stoff von Nosh-Organics, sowohl das Motiv, als auch die wunderschöne Farbkombination, die sich in einem perfekten Farbton präsentiert.
Habt einen schönen Start in die neue Woche und
Liebe Grüße
Heike
Schnitte und Material:
Shirt: welches Shirt aus der Ottobre war das noch mal?
Jersey von Nosh Organics
Hose: "Täschling 2.0"