Posts mit dem Label RUMS werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label RUMS werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 9. Februar 2017

Eine Kuscheldecke für`s neue Sofa

und RUMS #7
 
Nachdem meine geliebte aber alte Sofadecke bereits vor längerer Zeit von uns gegangen ist, und ich mich nicht für einen adäquaten Nachfolger entscheiden konnte, habe ich die Anschaffung unseres neuen Sofas zum Anlass genommen mich im Patchwork und Quilten zu üben.
 
 
Es ist wirklich ein tolles Gefühl ins prall gefüllte Stoffregal zu greifen und gleich mehrere Stoffe zu finden, die perfekt zusammenpassen. Für dieses Projekt musste ich keinen einzigen Stoff kaufen, sondern konnte auf den Bestand aus Stoff-Resten und irgendwann gekauften Lieblingsstoffen zurückgegriffen. Ich weiß diesen Luxus sehr zu schätzen, zumal man in der Regel nie den geeigneten Stoff für ein Projekt hat. Dieser Luxus hat auch seine Schattenseite, das kann jeder bestätigen, der aufgrund seiner Stoffsucht unter echtem Platzmangel leidet. 
 
 
Zuerst habe ich mir mehrere Pläne erstellt, wie ich die Stoffe zusammenstückeln will und mich dann für dieses Dreiecksmuster entschieden. Die Stoff-Muster kommen so gut zur Geltung und es ist sehr einfach zu nähen.
Nach der Planungsphase habe ich die Dreiecke in der gewünschten Größe zugeschnitten und dann zu Streifen zusammengenäht. Jeder Streifen wurde individuell zusammengestellt, ohne vorher einen Plan gemacht zu haben. Die abgebildete Vorlage ist lediglich der Stand einer Vorplanung, um die Größe bestimmen zu können und einen ungefähren Eindruck des Endprodukts zu erhalten. Anschließend werden die Streifen zusammengenäht.
 

Der schwierigste Teil war - aufgrund der Deckengröße - das Zusammensetzen und Quilten der 3 Lagen:
 
Patchwork, Volumenvlies 281 und Fleece
 
Das ging auch nur - auf allen Vieren kriechend - auf dem zuvor gesaugten Fußboden. Für mehr Stabilität der Decke sorgt dann das Zusammensteppen aller Lagen, auch Quilten genannt. In meinem Fall habe ich alle Dreiecksseiten im Nahtschatten mit den beiden anderen Lagen zusammengesteppt. Das Dreiecksmuster findet sich dann in Form von Nähten auf dem rückseitigen Fleece.


Zum Schluß kommt das Binding, also die Einfassung der Decke, die nochmal ein besonderes Gestaltungselement darstellt. Anleitungen dazu gibt es zahlreich im Internet, sehr empfehlenswert für die Ausformung der Ecken. Man kann das Binding mit der Maschine festnähen oder wie in meinem Fall von Hand. Ich habe mich für die Handmethode entschieden (die mich 3 Abende Zeit gekostet hat), weil ich das Ergebnis sehr viel schöner und diesen Aufwand lohnenswert finde.

 
Die Decke ist wunderschön geworden und sie passt wirklich perfekt zu unserem neuen mausgrauen Sofa. Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, daß ich die Dreiecksvorlage versehentlich und anfangs unbemerkt in der falschen Größe ausgedruckt habe und somit die Deckengröße nicht der ursprünglichen Planung entspricht. Mit 110cm breite ist sie eher schmal und mit 220cm ziemlich lang.

 
Die Hauptsache aber ist, daß sie beim abendlichen Sofakuscheln groß genug ist mich zu bedecken.


Mit wenigen Griffen ist sie ganz schnell zusammengelegt.






Habt eine schöne Rest-Woche
Liebe Grüße
Gelbmeliertes hochwertiges Fleece von HILCO aus dem Fundus

 
linked : RUMS

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Kunst am Korb oder ein neues Gewand für meinen Reisenthel

und RUMS #6
 
 
Mein Reisenthel hat nun bereits etliche Jährchen auf dem Buckel und lange ist in mir der Wunsch gereift ihm ein neues Gewand zu verpassen. Alt, zerschlissen und in die Jahre gekommen war mein treuer Begleiter, nur das Gestell war noch einwandfrei. An Stoffen hätte es nicht gemangelt, sondern es lag vielmehr an der Angst davor, es in den Sand zu setzen und zu versauen.


Dann kamen immer wieder andere Projekte dazwischen, Ihr wisst, wie das ist.

 
Doch dann bekam ich die wunderbare Gelegenheit für die Eulenmeisterei einen Stoff zu vernähen, einen Canvas, der wie gemacht für dieses Vorhaben war, so daß aus dem Wunsch und der Notwendigkeit nach einem neuen Gewand endlich ein Projekt wurde:
 
Mein Reisenthel-Hack
 
 
Es ist eigentlich nicht mein Spezialgebiet.
 
Trotzdem ist das gelegentliche Nähen von Taschen oder Home-Accessoires ein schöner kreativer Ausgleich. Man kann sich austoben und Dinge ausprobieren, die an Kleidung - insbesondere an Jungskleidung - nicht möglich sind.


In diesem Fall hat mich dieser wunderschöne Canvas von Cloud9 zu einer "Fälschung" inspiriert. Schon immer haben mich die Bilder von Rene Magritte fasziniert, viel mehr als andere surrealistische Maler. Neben der Pfeife (die ich hier schon einmal auf Stoff gebracht habe) und dem Apfel sind Wolkenhimmel ein immer wiederkehrendes Element seiner Werke. Im Unterschied zum Originalbild "son of a man" fehlt das hinter einem Apfel versteckte Gesicht, so daß meine Fälschung eher einem anderen Bild von Magritte ähnelt, das "der Pilgrim" heißt. Aber ich mag es genau so, wie es ist.

 
Canvas ist für mich der ideale Stoff, wenn es darum geht Taschen, Kissen oder ähnliches aus dem Home-Deko-Bereich herzustellen.
 
 
 
Was habe ich daraus gelernt?
 
Das Angst-Projekt war eigentlich gar nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte, und ich würde es jederzeit wieder tun. Ich empfinde eine tiefe Befriedigung darüber, etwas erhalten und vor der Mülltonne bewahrt und Ressourcen geschont zu haben.

 
Habt eine schöne und besinnliche Adventswoche und
Liebe Grüße
Heike

Bezugsquellen: Canvas von Eulenmeisterei
Wachstuch von Farbenmix aus dem Fundus
 

linked : RUMS

Donnerstag, 3. November 2016

Matchbag für mich oder RUMS #5

Ich bin Wiederholungstäterin, auch was die Tatsache betrifft dieses immer wieder und wieder zu erwähnen. Diesmal ist es wieder eine Matchbag von Keko-Kreativ geworden, meine 4. oder 5. müsste das inzwischen sein. Eigentlich wollte ich zur Abwechslung eine Foldover nähen, die ich mal gekauft hatte (da bin ich mir ziemlich sicher) und nun aber leider auf die Schnelle nicht finden konnte (#festplattenunordnung).
Da es schnell gehen musste (die alte Matchbag war dem Untergang geweiht), habe ich einfach auf alt bewährtes und innig geliebtes zurückgegriffen.
An einer Öse ausgerissen, und auch einer der beiden Schultergurte zeigte Abnutzungserscheinungen, die unter den täglichen Lasten von weit mehr als 5 kg, entstanden sind.
Etwas ärgerlich ist das schon, zumal der Stoff nach wie vor einwandfrei ist und nicht den Hauch einer wertmindernden Beeinträchtigung zeigt.
 
 
Also, es musste ganz dringend Ersatz her. Das Nähen ging nicht ganz so fix, schließlich habe ich mich für die aufwändige Rucksackvariante entschieden.
 
 
Ich bin sehr froh über meine neue Matchbag.
 
 
Das mit dem Taschenfotografieren muss ich noch üben.
 
 


Das Kind hat sich zur Verfügung gestellt.

 
 
Etwas groß ist sie ja am Kind, an mir ist sie genau richtig.
 
 
Worüber ich mich ganz besonders freue, ist die Tatsache endlich mal wieder aktiv mit einem Beitrag bei RUMS dabeisein zu können.
 
Habt ein schönes Wochenende und
Liebe Grüße
Heike

Bezugsquellen: Canvas von Frau Tulpe Stoffe
Futter-Karo aus dem Fundus
 Gewachste Baumwolle von Funfabric
Schnitte: "Matchbag" von Keko-kreativ

linked : RUMS

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Ein Rucksack für mich oder RUMS #4

Ich muss zugeben, dass ich auf den Geschmack gekommen bin, auch mal Dinge für mich zu fertigen. Gerade bei Taschen ist die Auswahl im herkömmlichen Einzelhandel zwar sehr groß, aber alles nicht wirklich meins, oder unbezahlbar. Außerdem bringen die Sachen etwas Abwechslung in meine Arbeit, meinen Blog und durch RUMS bekommt mein Blog auch etwas mehr Aufmerksamkeit, was mich natürlich sehr erfreut. Ich kann mit wunderschönen Stoffen arbeiten, die nicht in das Beuteschema einer jungsbenähenden Mama passen, aber sehr wohl in das Beuteschema einer sichselbstbenähenden Frau.
Wer nicht selbst nähen kann, aber auch eine sehr schöne handgefertigte Tasche haben möchte, der sollte mal bei Lonejo und Tante Anton vorbeischauen. 2 ganz unterschiedliche Stile, aber beide auf Ihre Weise wunderschön.


Diesmal habe ich eine Rucksackvariante der Matchbag gewählt. Und auch diesmal habe ich mich wieder - an dem diesmal sehr kooperativen und weniger störrischen - SnapPap versucht. Große Formen gehen ohne größere Probleme.

 
Desweiteren habe ich den Tipp erhalten, dass sich SnapPap weit weniger stur verhält, wenn es zuvor nass gemacht wird.

 
Der Stoff ist ein schöner fester Baumwollstoff, den mir Katja von Frau Tulpe zum Designnähen überlassen hat. Klar, dass aus diesem Stoff etwas für mich und nicht für die Jungs entstehen sollte.
 

 
Ganz lange, habe ich überlegen müssen, was ich damit anstellen soll. Er ist neutral, aber nicht langweilig, und ich schaue ihn gerne an. Er kann mit allen Farben kombiniert werden. Das liebe ich am Nähen: mit minimalen Vorgaben alles machen und möglichst viel eigene Ideen einbringen zu können.

Er ist so multieinsetzbar:
ein Sitzkissen für meine Bank? Ein Sofakissen, Stuhlkissen für die Terrasse? Ein Organizer? Ein Stiftemäppchen? Ein Kapuzenfutter? Eine Matchbag?


Ich habe doch schon ZWEI Matchbags !!!


Schließlich habe ich mich für die Rucksackvariante der Matchbag entschieden, die fehlte noch in meiner Sammlung. Vielleicht könnte ich ihn auch verschenken, zu Weihnachten?


Ganz schnell wurde mir klar: der wird nicht verschenkt, den behalte ich für mich!!!
 

Der ist sooo toll und genau meins <3


Der Stoff ist bereits ausverkauft, bevor ich posten konnte, das ging ganz schnell. Aber es gibt ihn noch in 3 weiteren Farbstellungen: gelb/grau, maritim und blau/grün.


Ein Hauch von mint...
 
nur für mich ;)
 

Liebe Grüße
Heike

Bezugsquellen: Canvas "Grid, schwarz/weiß" von Frau Tulpe
"SnapPap", das vegane Leder von Snaply
Schnitt: "Matchbag" von keko kreativ

linked: RUMS
 

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Achtung RUMS #3

und ein Organizer für mich.
 
 
Wie bereits hier zu sehen und zu lesen, ist dieser Canvas "Bear Flight" einer meiner absoluten Lieblingsstoffe  für die Bereiche Homewear und Accessoires: die in Formation fliegenden Zugvögel, die Farbkombination mint und natur, die Textur des grob gewebten Stoffes und die gute Qualität harmonieren ganz wunderbar.


Dafür hat mich das SnapPap Nerven gekostet: Es ist störrischer als ein Esel, so dass ich meine liebe Not hatte, das Material zu verarbeiten. Beim nächsten Organizer werde ich das Material sparsamer einsetzen. Es ist ein tolles Material mit einer schönen Optik, und für viele Einsatzbereiche eine gute Alternative zu echtem oder Kunstleder. Aber eben nicht für alle Bereiche.
Der nächste ist bereits in Planung, schließlich hat der große E Interesse angemeldet, für seine Yu-Gi-Oh`s, seine Lieblingsstifte und weitere Schätze, die ein Junge seines Alters so sammelt.
 
 
Er ist nicht perfekt, aber ich liebe ihn trotzdem und finde ihn fast zu schade dafür, ihn einer dauerhaften Nutzung auszusetzen (er könnte ja darunter leiden).


Den Organizer habe ich selbst gebastelt, doch da muss ich noch etwas üben. Ich habe den Hinweis aus dem WWW befolgt und zur Polsterung einen Putzlappen (den ich exakt für diesen Zweck gekauft hatte) verwendet. Doch richtig glücklich bin ich damit nicht: Der Putzlappen ist schwerer als ein H630 oder H640, die Vliese, die ich üblicherweise für so etwas nehme.
 

Trotzdem finde ich ihn toll, meinen etwas schweren, störrischen neuen Begleiter an meiner Seite, und hoffe auf eine ganz lange gemeinsame Zeit.
 

Liebe Grüße
Heike

Bezugsquellen: Canvas "Bear Flight Mineral" von Eulenmeisterei
"SnapPap", das vegane Leder von Snaply
Schnitt: selbstgebastelt

linked: RUMS
ich näh Bio

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Achtung RUMS #2 oder ich habe es schon wieder getan

Es ist eine Macke von mir, dass ich ein für mich neu entdecktes Schnittmuster immer wieder und wieder nähen muss, bis meine Bedürfnisse diesbezüglich befriedigt sind. Das geht mir nicht mit allen Schnittmustern so, aber mit vielen. Einmal genäht bin ich in meiner Begeisterung kaum zu Bremsen. Da schießen mir neue Ideen durch den Kopf, die ich unbedingt umsetzen will, oder ich freue mich darüber endlich das Projekt für einen bestimmten Stoff, den ich immer mal vernähen wollte, gefunden zu haben.
Die Matchbag von Keko kreativ ist so ein Schnittmuster. Die Größe der Tasche ist für mich ideal, nicht zu groß und nicht zu klein, und sie ist relativ schnell genäht und macht ziemlich was her.

Ich trage sie gerne, meine erste Matchbag, die ich erstmal (weil ich keine erfahrene Taschennäherin bin) strikt nach Anleitung genäht habe. Doch etwas stört mich daran, eine klitzkleine Kleinigkeit:
Das auf meine Bedürfnisse maßgeschneiderte Innenleben, das meinem Chaos in der Tasche Einhalt gebieten soll!


 Ich bin der Typ, der immer alles dabei hat, was zum Überleben notwendig ist, so dass das Kramen darin, einer kleinen Expedition gleichkommt: Trinkflaschen (eine Volle und eine Angebrochene), ein großer Geldbeutel, Brillenetui mit meiner wenig getragenen aber heißgeliebten Sonnenbrille, Hustenbonbons, mein Smartphon und meine Lesebrille, Steine und Muscheln vom letzten Urlaub, Briefe (achtlos aus dem Briefkasten gefischt), Kassenzettel, Servietten, Kekse und Zucker vom letzten Kaffeebesuch, Feucht- und Taschentücher, ein warmes Kleidungsstück für das Kind, manchmal auch Strümpfe und und und. Einen Lippenstift und andere frauliche Requisiten finden sich nicht darin (dann bräuchte ich einen Rucksack). Aber ich gehe nie ohne meine Handtasche aus dem Haus!


Zumindest war diese winzige kleine und störende Kleinigkeit Grund genug das Projekt Matchbag 2 anzugehen. Den Stoff dafür hatte ich schnell gefunden: "Tang" ist ein Canvas von Monaluna in GOTS-Qualität. Das Muster im retrochicken Design aus der Kollektion "Juicy" passt farblich sehr gut zu dieser Jahreszeit.


Aufgrund des Namens der Kollektion "Juicy", der Designbezeichnung "Tang" und des Musters gehe ich davon aus, dass es sich bei der botanischen Darstellung um Orangenzweige handelt. Orangen können das ganze Jahr blühen, auch wenn Früchte am Baum sind. Die Blätter sind allerdings nicht korrekt wiedergegeben, ihnen fehlt der Stiel und sie müssten wechselständig angeordnet sein. Da es sich um keine wissenschaftliche Darstellung des Orangenbaumes handelt, und ich mir auch nicht zu 100% sicher bin, ob es sich nicht vielleicht um eine Phantasiepflanze handelt, werde ich ein Auge zudrücken. Zumal ich die Symmetrie der gegenständig angeordneten Blätter sehr passend und äußerst schön finde.





Hier habe ich meinen ersten Endlosreißverschkuss verarbeitet, und ich muss sagen, das ist kein Hexenwerk. So langsam verliere ich meine Angst vor dem Taschennähen.


Hier könnt ihr schön erkennen, dass ich eine Flaschenhalterung reingebastelt habe, so dass die Flasche immer schön griffbereit und gleich zur Hand ist, wenn sie gebraucht wird (Flaschen haben immer die Eigenschaft sich ganz unten in der Tasche zu verstecken).


Das Futter besteht aus einem nicht weniger schönen und wertvollen Baumwollstoff: "Wheatgrass", ebenfalls vom amerikanischen Label Monaluna und auch in GOTS-Qualität. Der Stoff ist so schön, dass ich unsere Kommode damit verschönert habe.




Ich brauche definitiv noch mehr von diesen Taschen, auch eine Rucksackvariante (für den Lippenstift und das Puder ;) ) will ich unbedingt noch machen, mit Fächern für das Brillenetui, Stifte und mit einem Brieffach. Hier lagern noch so einige Canvasstoffe (Zeugen meiner Sucht), die sich sehr gut eignen, sowie SnapPap, das vegane Leder und sogenannte Wunderzeugs, dass ich unbedingt noch testen will.
Auf Kerstins Blog (die kreative Frau, die den Matchbag rausgebracht hat) gibt es die Linkparty ich näh Bio. Diesen Monat gibt es ganz viele tolle Gewinne für alle teilnehmenden Blogs. Was liegt mir da näher, als diesen Post auch dort zu verlinken und in all den vielen Seiten zu stöbern?

Liebe Grüße
Heike

Bezugsquellen: Canvas "Tang" und Baumwolle "Wheatgrass" in Bio-Qualität von Eulenmeisterei
Gewachste Baumwoll aus dem Fundus
Schnitte: "Matchbag" von Keko-kreativ

linked: RUMS
ich näh Bio